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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
67 (2000), 35, 561-566
| Markus Pannenberg, Mathis Schröder
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In:
Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (MittAB)
29 (1996), 3, 494-497
| Markus Pannenberg, Johannes Schwarze
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Berlin:
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW),
1996,
(Diskussionspapier Nr. 139)
| Markus Pannenberg, Johannes Schwarze
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In:
Economics Letters
58 (1998), 3, 351-354
| Markus Pannenberg, Johannes Schwarze
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Weil die Inflation die Steuerprogression verschärft, zahlen die Bundesbürger nach einer Lohnerhöhung immer mehr Steuern, denen kein Gewinn an Kaufkraft gegenübersteht. Fast 37 Milliarden Euro kamen so seit 2011 für den Fiskus zusammen.
In:
iwd
(2016), 36, 4-5
| o.V.
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Wer die angeblich zunehmende Ungleichheit in Deutschland thematisiert, erntet meist viel öffentlichen Beifall – egal, ob die Behauptung stimmt oder nicht. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat deshalb eine ganze Reihe populärer Thesen zum Thema Einkommens- und Vermögensverteilung auf ihren Wahrheitsgehalt hin abgeklopft.
In:
iwd online vom 05. September 2016
(2016),
| o.V.
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In:
iwd
42 (2016), 11, 8
| o.V.
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Ob jemand ein gutes und zufriedenes Leben führt, hängt nicht nur von den Lebensumständen ab. Zu einem erheblichen Teil wird die Lebenszufriedenheit auch von Persönlichkeitsmerkmalen beeinflusst. Wichtige Voraussetzungen für die eigene Lebenszufriedenheit sind eine emotionale Stabilität und Vertrauen in andere.
In:
iwd
(2016), 27, 9
| o.V.
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Die Mieten in Deutschland steigen und auf dem Wohnungsmarkt wird es eng, zumindest in den Städten. Nun will die Bundesbauministerin den sozialen Wohnungsbau wiederbeleben. Doch das ist keine gute Idee.
In:
iwd
42 (2016), 10, 1-2
| o.V.
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Eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich bremst das Wirtschaftswachstum, warnen Internationaler Währungsfonds, OECD und jetzt auch DIW-Präsident Fratzscher, der Deutschland zudem attestiert, ein besonders ungleiches Land zu sein. Tatsächlich aber sind die Einkommensunterschiede in der Bundesrepublik deutlich geringer als in vielen anderen Industrieländern.
In:
iwd
42 (2016), 12, 4-5
| o.V.